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Bildungsnews Themenliste

Überregionale Bildungsnews: Top-Themenliste

Die Meldungen beziehen wir vom Portal BildungsSPIEGEL und werden ständig aktualisiert!

  • Nach über zehn Jahren hat der BildungsSPIEGEL seine Arbeit eingestellt. Nach vielen Jahren der Informationsbeschaffung und -aufbereitung aus den Bereichen Weiterbildung, Personalentwicklung und Bildungspolitik haben wir die redaktionelle Arbeit am 01.01.2012 eingestellt.

  • Nach einer Übersicht des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Rund 300.000 Menschen, die bereits in Deutschland leben, können vom neuen Anerkennungsgesetz profitieren. Durch das Gesetz wird für die 350 Ausbildungsberufe im dualen Ausbildungssystem erstmals ein Rechtsanspruch auf eine Gleichwertigkeitsprüfung der ausländischen Berufsabschlüsse mit den deutschen Abschlüssen geschaffen.

  • »Bündnis für Lebenslanges Lernen« nimmt Arbeit auf. Das »Bündnis für Lebenslanges Lernen« von Landesregierung und Trägern der Weiterbildung hat in der vergangenen Woche seine Arbeit aufgenommen. »Wir wollen den Stellenwert der Weiterbildung ausbauen. Das Bündnis für Lebenslanges Lernen wird dazu wichtige Impulse liefern«, sagten Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer und Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid. Im Laufe der Legislaturperiode solle ein Weiterbildungspakt geschlossen werden. Das Bündnis wird sich vor allem mit den Empfehlungen der Landtags-Enquetekommission »Fit fürs Leben in der Wissensgesellschaft – berufliche Schulen, Aus- und Weiterbildung« befassen. Aus diesen Empfehlungen sollen konkrete Maßnahmen und Projekt entwickelt werden.

  • Nach über zehn Jahren wird der BildungsSPIEGEL seine Arbeit einstellen. Nach vielen Jahren der Informationsbeschaffung und -aufbereitung aus den Bereichen Weiterbildung, Personalentwicklung und Bildungspolitik werden wir die Herausgabe des BildungsSPIEGELS zum 31.12.2011 einstellen.

  • Nun ist es fest in den Planungen: der »Deutsche Weiterbildungstag« geht in die vierte Runde. Es ist entschieden: Der 4. Deutsche Weiterbildungstag findet am 21. September 2012 statt! Darauf einigten sich die derzeit 15 Veranstalter des Deutschen Weiterbildungstages bei ihrer konstituierenden Sitzung in Berlin.

  • Neuer Beitrag zum Nutzen der Weiterbildung. Weiterbildung wirkt sich nicht kurzfristig, sondern nur langfristig auf die berufliche Karriere aus. Dies belegen empirische Studien zum Einfluss von Weiterbildung auf den beruflichen Aufstieg und das Einkommen von Hochschulabsolventen, die in den Beiträgen zur Hochschulforschung veröffentlicht sind. Weitere Themen sind die Positionierung der deutschen Hochschulen auf dem stetig wachsenden Markt der Weiterbildungsangebote, die aktuellen Herausforderungen durch nicht-traditionelle Studierende sowie der Stellenwert des lebenslangen Lernens im internationalen Vergleich.

  • Modernisierung der EU-Richtlinie über Berufsqualifikationen erleichtert qualifizierten Berufstätigen die Stellensuche in ganz Europa. Angesichts des in vielen EU-Mitgliedstaaten zu verzeichnenden Rückgangs der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter wird mit einem Anstieg der Nachfrage nach hochqualifizierten Arbeitskräften auf über 16 Millionen bis 2020 gerechnet. Damit Europa diesen Bedarf decken kann, müssen Lücken beim Arbeitskräftemangel geschlossen werden – beispielsweise durch mobile und gut ausgebildete Berufstätige aus anderen EU-Mitgliedstaaten. Sie können von zentraler Bedeutung für das Wachstum sein – allerdings nur dann, wenn sie ohne weiteres dorthin gehen können, wo es Arbeitsplätze gibt. Dafür müssen ihre Qualifikationen in der gesamten EU schnell, einfach und zuverlässig anerkannt werden. Aus diesem Grund hat die Kommission gestern einen Vorschlag zur Modernisierung der Richtlinie über Berufsqualifikationen angenommen.

  • Zu einer qualitativ-empirischen Forschungsarbeit von Monika Kastner. Wenn die Schullaufbahn nicht wie gewünscht verläuft, müssen Kompetenzen oft später im Erwachsenenleben erworben werden. Monika Kastner, Bildungswissenschaftlerin an der österreichischen Alpen-Adria-Universität, untersuchte Inhalte und Rahmenbedingungen der Basisbildungskurse, die für diesen Zweck angeboten werden.

  • Fünf neue Datenbanken an die Metasuchmaschine angebunden. Das InfoWeb Weiterbildung (IWWB.de) hat das Netzwerk der Partnerdatenbanken seiner Metasuchmaschine, die täglich über eine Million Weiterbildungsangebote zur Recherche zur Verfügung stellt, im Jahr 2011 deutlich ausgebaut. Insgesamt fünf neue Partner sind hinzugekommen, deren Weiterbildungsdatenbanken nun auch über das IWWB recherchierbar sind. Bereits 2010 war das Netzwerk um vier neue Partnerdatenbanken erweitert worden.

  • Ein Beitrag aus unserer »Standpunkt«-Reihe. Um die Karriere zu beflügeln, reicht es nicht, Mitglied in Netzwerken zu sein. Die Netzwerke müssen auch als Plattform genutzt werden, um sich darzustellen und zu positionieren. Sieben Tipps, wie Sie es schaffen, die gewünschte Aufmerksamkeit zu gewinnen – ohne aufdringlich zu wirken.

  • Hauptmotiv zur Teilnahme ist die Verbesserung der Führungskompetenzen. Management-Weiterbildungsangebote stoßen auf großes Interesse. Laut einer Studie der Mannheim Business School erklärten über 90 Prozent der Befragten, dass sie eine Weiterbildung in Erwägung zögen - unabhängig von ihrer jeweiligen Hierarchieebene.

  • DQR dient dazu, »Gleichwertigkeiten und Unterschiede von Qualifikationen transparenter zu machen und die Durchlässigkeit zu unterstützen«. Die SPD-Fraktion möchte die Gleichwertigkeit von Berufsbildung und Abitur sichern. In einem Antrag fordert sie die Bundesregierung auf, gegenüber den Bundesländern darauf hinzuwirken, dass die allgemeine Hochschulreife und mindestens dreijährige duale Ausbildungen auf Niveau vier des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) eingeordnet werden.

  • Der Bericht benennt eine Reihe von Maßnahmen, die dabei helfen können, psychisch kranke Menschen besser in die Arbeitswelt zu integrieren. Jeder fünfte Arbeitnehmer leidet unter psychischen Erkrankungen. Drei Viertel der Betroffenen geben an, dieser Zustand beinträchtige ihre Produktivität und das Arbeitsklima. Zu diesem Ergebnis kommt ein heute veröffentlichter Report der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Sick on the Job? Myths and Realities about Mental Health and Work wertet Daten aus zehn OECD-Ländern aus (darunter Österreich und die Schweiz) und kommt zu dem Schluss, dass es neuer Ansätze bedarf, um psychisch labile Arbeitnehmer zu entlasten.

  • Viele Unternehmen unterschätzen den Einfluss unzufriedener Mitarbeiter. Deutschlands Arbeitnehmer geben ihren Vorgesetzten im Durchschnitt gerade einmal ein »ausreichend«. Die Leistungen der Arbeitgeber wurden auf einer Skala von eins (sehr gut) bis zehn (sehr schlecht) mit 6,2 Punkten bewertet. Der Grund für das schlechte Zeugnis: Vorgesetzte erkennen den Einsatz ihrer Mitarbeiter zu wenig an und unterstützen diese nur unzureichend bei den anstehenden Herausforderungen. Das ist das Ergebnis der aktuellen Global Workforce Studie von Kelly Services, bei der 97.000 Personen in 30 Ländern befragt wurden, davon rund 2.200 in Deutschland.

  • Studie zum Talent Management in mittelständischen Unternehmen vorgestellt: Mitarbeiterbindung hat höhere Priorität als die Rekrutierung. Der Fach- und Führungskräftemangel kostet den deutschen Mittelstand jährlich rund 33 Milliarden Euro an Umsatzeinbußen bzw. nicht realisierten Umsätzen. Der Mittelstand reagiert darauf mit einer nachhaltigen Personalstrategie: So ist derzeit das wichtigste personalpolitische Thema, gute Mitarbeiter an sich zu binden. 63 Prozent der Unternehmen messen der Mitarbeiterbindung eine große bzw. sehr große Bedeutung zu.